Die Energiewende ohne Weitsicht, der sichere Weg in die Sackgasse

Stromverbrauch

Der Energie­verbrauch der Industrie­nationen ist seit dem Krieg um ein viel­faches gewachsen.

Politik funktioniert in Deutsch­land inzwischen so, dass Unwahrheiten (Lügen) so lange erzählt werden bis die breite Masse annimmt, dass es die Wahrheit ist.

Die Ursache für den hohen Energie­verbrauch will man nicht sehen. Das, was wir Energiewende nennen, ist der Versuch einem Herzkranken Menschen die Beine zu massieren.

Man kann es drehen oder wenden, es wird nicht funktionieren. Wenn ein Herzleiden unerkannt bleibt hat das fatale Folgen, die meistens mit dem Tod enden.

Elektroauto, sparsame Autos, neue Heizungen und die Häuser dämmen, ist alles nur der Versuch einem Herzkranken Menschen die Beine zu massieren.

Die Statistiken, dass es nichts bringt, sind für alle im Internet verfügbar. Viele Vorschriften widersprechen sich selbst.

Zum Energiesparen braucht man ein neues Auto, ein vollgedämmtes Haus und eine neue Heizung. Damit man das bezahlen kann, muss man 5.000 km im Monat mit dem Auto fahren. Das Auto verbraucht mehr Sprit, als man spart.

Der Weg aus der Sackgasse heißt bitte wenden. Die Industrialisierung hat uns in eine Sackgasse geführt. Das Kapital macht uns blind für die Realität.

Wir haben mit der Energiewende so viel Geld, Energie und Wertschöpfung verbraten, dass es die Frage ist, ob wir zum Wenden noch genügend Energie haben?

Es ist an der Zeit zu beten: "Lieber Gott, sei uns blinden Menschen auf unserem kapitalistischem Irrweg gnädig!"

Kreativität setzt Kreativität frei

Energiewende ohne große Töne. Energiewende durch Kreativität. Wie soll das gehen?

Arbeit, ohne Stress, Arbeit, ohne davon krank zu werden, Arbeit, ohne dass man weiss, dass es überhaupt Arbeit ist. Arbeit, weil es Spass macht. Für viele Menschen beginnt der Alltag damit, dass man über 20 km in die Arbeit fährt und dann auch noch im Stau steht. Mit Arbeit ohne Stress hat das nichts zu tun.

Was ist mit der Hausfrau, die gefragt wird: „Gehst du denn nicht in die Arbeit?“
Wenn sie dann antwortet: „Ich arbeite den ganzen Tag, nur ohne Stress. Ich verschwende weniger Resourcen als du. Ich fahre, wenn möglich, mit dem Fahrrad. Ich bin mit meiner Arbeit glücklich. Da wir mit dem, was wir haben zufrieden sind, reicht es, wenn mein Mann Geld verdient.“