Der Arabische Frühling hat Deutschland erreicht

Die Landtagswahlen vom 13. März 2016 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt sind ein Indiz dafür, dass das Volk mit der aktuellen Politik unzufrieden ist.

Jemand der eigentlich „ganz normal“ ist, wird inzwischen vom Mainstream als intolerant bezeichnet. Der Tod von Guido Westerwelle, der als schwuler Außenminister Deutschland vertrat, zeigt, wie die Medien etwas, was vor 40 Jahren undenkbar war, verherrlichen.

Das was eigentlich ganz normal ist, gilt inzwischen als rechtsextrem. Dies ist keine Propaganda für die AFD, doch wen sollen denn die Menschen wählen? Unser Problem ist nicht die Flüchtlingskrise sondern der Mainstream. Jeder, der diese Gleichschaltung nicht will, findet in der breiten Politik keinen Platz.

Aufbruch zu neuen Wegen

In der Flüchtlingskrise sieht man wie sich Menschenmassen aufmachen, in dem Irrglauben, dass Deutschland das gelobte Land ist. Vielen Flüchtlingen geht es in Deutschland nicht besser, als es ihnen Zuhause gehen könnte.

Der von den USA initiierte Krieg gegen den Terror und der Arabische Frühling sind wohl mit Facebook die Hauptauslöser der Flüchtlingskrise.

Im Jahr 2014 wurde Deutschland Fußballweltmeister. Deutschland war der Star auf der Weltbühne. Ein Land mit einer stabilen Regierung, die stets handlungsfähig war. Wirtschaftlich hat Deutschland die USA schon lange überrundet.

Geld ohne Arbeit, für jeden, ist nicht möglich. In Ländern mit Bodenschätzen geht das für einen Teil der Bevölkerung.

Die Europäischen Werte?

Es gibt Leute, die von europäischen Werten sprechen und dabei Werte meinen, die Europa in den Abgrund führen! Die sogenannten europäischen Werte sind in Wirklichkeit ein trojanisches Pferd! Dadurch ist es möglich, wahre Werte auszuhebeln!

Die Orientierungslosigkeit der größten deutschen konservativen Partei, die grün, liberal, sozial und feministisch zugleich sein will, hat zu einem Vakuum in der Politik geführt.

Nur die Werte können Geltung haben, die auf der Wahrheit gegründet sind! Norbert Geis (Konservativer Aufbruch!)
Konservativer Aufbruch Als nach dem Krieg die CDU und CSU gegründet wurde waren das Parteien auf christlicher Basis, ohne Konfessionsbindung. Die Werte waren nicht europäisch sondern christlich.

Innerhalb der CSU ist eine Bewegung entstanden, die sich Konservativer Aufbruch nennt.
Die Forderung des Konservativen Aufbruchs lautet:

Echte CSU-Politik statt Anpassung an den rot-grünen Zeitgeist!

Die CDU von heute müsste mal die Dokumente zur Gründung der CDU von 1945 lesen.

  • Die Titelseite lautet: „Ein freies Volk soll wiederstehen...“
  • Recht CDU
  • Das Recht muss wieder die Grundlage des ganzen öffentlichen Lebens werden. Anstelle der Lüge: „Recht ist, was dem Volke nutzt“, muss die ewige Wahrheit treten: „Dem Volk nutzt nur, was Recht ist.“ (Seite 12)
  • Aufruf CDU
  • EIN RUF ZUR SAMMLUNG DES DEUTSCHEN VOLKES
    Der Nationalsozialismus hat Deutschland in ein Unglück gestürzt, das in seiner langen Geschichte ohne Beispiel ist.
    Er bedeckte die deutschen Namen vor aller Welt mit Schmach und Schande.
    Nie wäre dies alles über uns gekommen, wenn nicht weite Kreise unseres Volkes von einem habgierigen Materialismus sich hätten leiten lassen.

    Die verräterische Politik
    der Führung der Adenauer-CDU
    im Spiegel ihrer Parteiprogramme
    (1945 -1961)
    Rolf Börner










    Scan mit Hintergrund (11 MB)
    Druckversion   (weisser Hintergrund, auto scan, evtl. leichte Scanfehler 7MB)
    Am Ende stand der Krieg, der uns alle ins Verderben stürzte.
    Was uns in dieser Stunde der Not allein noch retten kann, ist eine ehrliche Besinnung auf die christlichen und abendländischen Lebenswerte, die einst das deutsche Volk beherrschten und es groß und angesehen machten unter den Völkern Europas. (Seite 19)

Von 1945 zu 2016

Das System Deutschland erstickt in seiner Bürokratie

Jeder deutsche verbraucht im Jahr im durchschnitt 230 kg Papier. Der Papier­verbrauch ist trotz Computer nicht weniger geworden. Wir sind Export­weltmeister und Papier­verbrauchs­welt­meister.

Das System Deutschland erschafft neue Systeme. Wir haben Systeme geschaffen, die wir nicht mehr verstehen. Wir arbeiten daran, das System zu verbessern, doch wie will man etwas verbessern, das man nicht versteht?

Um das System zu verstehen, muss man sich einfach mal die Frage stellen: „Was braucht man denn zum leben?”

Wir leben in einem Schneeba­llsystem. Das heißt: Das System Deutschland ist ein Schneeball­system. Es funktioniert nur wenn es Wachstum gibt und immer neue Menschen mitmachen!

  • ⇒ Deutschland nach dem Krieg
  • ⇒ Europäische Gemeinschaft
  • ⇒ Europäische Union
  • ⇒ Freihandels­abkommen mit Amerika
  • ⇒ Weltregierung

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger - Der Irrtum in den Volks- und Wirtschafts­wissenschaften

Wir wissen nicht wann das System Deutschland zusammen­bricht!

Die Werbung und der Wettbewerb treibt uns zum Wahnsinn. Es gibt für die Moral keine Grenzen. Schwul sein ist in. Die dümmsten Fernseh­sendungen haben die höchsten Einschalt­quoten.

Bauer sucht Frau, man hat in dem Schneeballsystem ganz vergessen, dass man den Bauern zur Nahrungs­mittel­erzeugung braucht.

  • Eine Kinderkrippe kann Eltern nicht ersetzten.
  • Wirkliche Kreativität lernt man nur selten in einer leistungs­orientierten Schule.
  • Was sollen die Studierten denn alle arbeiten?
  • Wir brauchen keine neuen Techniken mehr!

Exportweltmeister Deutschland

Wir stellen mehr Waren her, als wir brauchen. Im Ausland finden wir Abnehmer. Damit das Ausland genügend Devisen hat, um unsere Ware zu kaufen, fahren wir, in unserer kostbaren Freizeit, dorthin und bringen ihnen Geld. Das nennt man den wohlverdienten Urlaub.

Damit das alles schnell genug geht, und man bald wieder arbeiten kann, fliegt man natürlich mit dem Flugzeug.


„Wir beschließen etwas, stellen das dann in den Raum und warten einige Zeit ab, was passiert. Wenn es dann kein großes Geschrei gibt und keine Aufstände, weil die meisten gar nicht begreifen, was da beschlossen wurde, dann machen wir weiter - Schritt für Schritt, bis es kein Zurück mehr gibt.“
zitiert von Dirk Koch: Die Brüsseler Republik. Der SPIEGEL 52/1999 vom 27. Dezember 1999, S. 136, spiegel.de