Dachfenster im Passivhausstandard; das V-Fenster
Dachfenster, die Problemzone im Dach.
Kondenswasser und undichte Dachfenster sind keine Seltenheit. Wer hat das bessere Konzept? Velux, Roto oder vielleicht sogar Fakro?
Einen Schwachpunkt haben sie alle; die Glasscheibe liegt außerhalb der Dämmebene.
Deshalb bauen wir Dachfenster selber, das Fenster ist in der Dämmebene und hat einen besseren U-Wert als Dachfenster namhafter Hersteller.
Unsere Eigenbau-Dachfenster gibt es in zwei verschidenen Versionen. (V1 und V2)
Eigenbau-Dachfenster (V1)

Bild links:
Das Fenster oben mit der Marke Eigenbau (V1);
das untere Dachfenster ist ein Roto Dachfenster.
Bei dem linken Foto sieht man den Unterschied eines Eigenbau-Dachfensters (V1) und eines Roto Fensters.
Überzeugen sie sich selbst, Bilder sprechen mehr als tausend Worte.
Was ist an diesem Dachfenster besonders?
Es integriert sich ins Dach, es fällt nicht besonders auf, eigentlich ist es ganz normal.
Eigenbau-Dachfenster (V2)

Wohnhaus in Bad Endorf
Da wir Anfragen aus ganz Deutschland erhalten wegen Dachfenster, muss ich hier erwähnen, dass wir diese Fenster nur Regional montieren (Oberbayern, Chiemgau).
Computerzeichnungen, so schön wie echte Fotos.
Bilder links: Zeichnungen und Schnitte der Dachfenster.
Das Fenster hat oben ein
8 mm Sicherheitsglas (sehr guter Schall- und Hagelschutz) und ein Zwei- oder Dreischeiben Isolierglas.
Die Luft unter der Isolierscheibe ist wesentlich wärmer als bei herkömmlichen Dachfenstern.
Einer der Hauptvorteile dieser Fenster ist, dass sich die Isolierscheibe in der Dämmebene befindet.
Das Dachfenster und die Laibung bilden eine Einheit, dies spart Kosten und vermeidet Montagefehler.
Die oberste Scheibe wird verklebt, es gibt keine Undichtikeiten durch Schrauben, die sich lösen.
Diese Dachfenster sind nicht zum öffnen. Wenn man alle Vor- und Nachteile abwägt dann kann man unsere Dachfenster fast überall verbauen.
Dachfenster bringen viel natürliches Licht.